|
|
|
Dreißigjähriger Krieg 1618 - 1648
Preise:
vollständig handbemalt
(wie unten abgebildet):
€ 399,--
|
|
schwarz/weiß
€ 129,--
|
Alle Figuren sind sehr aufwendige Einzelanfertigungen
nach historischen Original-Vorlagen, handgearbeitet und
bemalt aus"Speckstein" (gemahlener Stein mit Kunstharz gebunden). Höhe des
Königs ca. 110 mm
Im Präsentationskarton, mit getrennten Fächern für jede der 32 Figuren.
| Protestantische
Union, Schwedische Armee und Verbündete |
|
Kaiserliche
Partei der Katholischen Liga
|
| König |
Gustav
Adolf, König von Schweden |
|
König |
Kaiser
Ferdinand II |
| Königin |
Kurfürstin
Elizabeth von der Pfalz, Königin von Böhmen |
|
Königin |
Kaiserin
Maria Anna, Infantin von Spanien |
| Läufer |
Kanzler
Axel Oxenstierna |
|
Läufer |
Herzog
Maximilian I., Kurfürst von Bayern |
| Springer |
Herzog
Bernhard von Sachsen-Weimar |
|
Springer |
Feldmarschall
Tilly |
| Turm |
Kardinal
Richelieu |
|
Turm |
Albrecht
von Wallenstein |
| Bauer |
Musketier
der Schwedischen Gelben Brigade |
|
Bauer |
Typischer
Musketier der kaiserlichen Seite |
Er entstand
durch die Verschärfung der konfessionellen Gegensätze zwischen der
katholischen Liga und der protestantischen Union einerseits sowie zwischen
ihnen und dem Kaiser andererseits. Unterdrückung der Protestanten und
Verletzung des Majestätsbriefs durch Kaiser Ferdinand II. führten zum
Prager Fenstersturz (23.5.1618) und zur Wahl Friedrichs V. von der Pfalz
zum Protestantischen Gegenkönig in Böhmen. Der
Böhmische Krieg, (1618-1620) endete für Friedrich mit dem Verlust
Böhmens und der Pfalz. Die Unterstützung durch Ernst von Mansfeld,
Christian von Braunschweig und Georg Friedrich von Baden (Pfälzischer
Krieg, 1621-1624) sowie das Eingreifen Christians IV. von Dänemark mit
Unterstützung durch die Nederlande und England (Dänischer Krieg,
1623-1630) waren vergebens. Die Generäle Tilly und Wallenstein festigten
die Macht Habsburgs. Die Reichsstände erzwangen jedoch 1630 die Absetzung
Wallensteins. Die Machtfülle des Kaisers, vor allem in Nord-Deutschland,
veranlassten Gustav Adolf von Schweden einzugreifen (Schwedischer Krieg,
1630-1636). Das brachte der protestantischen Seite erstmals für kurze
Zeit einen Vorteil. Gustav Adolf siegte am 16.11.1632 bei Lützen über
Wallenstein und viel in dieser Schlacht.
Wallenstein
begann 1633 geheime Friedensverhandlungen mit Schweden und Sachsen. Das
führte 1634 zu seiner Ermordung durch kaiserliche Offiziere. 1635
schlossen die meisten Reichstände mit dem Kaiser Frieden. Die letzte
Epoche des Krieges wurde durch Richelieu ausgelöst (Französischer Krieg,
1636-1648). Hier ging es fast ausschließlich um machtpolitische
Interessen, nämlich die Stellung Habsburgs in Europa. Wegen allgemeiner
Erschöpfung der Parteien wurde am 24.10.1648 der Westfälische Friede zu
Münster (Kaiser und Frankreich) und Osnabrück (Kaiser und Schweden)
geschlossen. |
|
Protestantische
Union, Schwedische Armee und Verbündete

Kaiserliche
Partei der Katholischen Liga


|