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The Celts and the Vikings

Prices:

fully handpainted (as illustrated below)

€ 245,--

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black/white

€ 129,-- 

PayPal

 

 

 All figures are elaborate custom-made items based on historical submittals, handmade from a groundstone and resin material, and then handpainted.  Height of the king is approx. 110 mm

Delivered in a presentation box with a separate compartment for each of the 32 figures.

Chess-boards can be ordered per Email

 

The Celtic Chess Set

                                                  Irish Celtic Side                                             Viking Side

King

Brian Boru

  King Sihtric Silkbeard
Queen Gormlaith, King's Wife   Queen Adliga Viking's Wife

Bishop

Murchadh, Prince of Erinn, Son of King Brian Boru   Bishop Sigurd the Stout, Earl of Orkney
Knight Duncan O`Hartugan   Knight Brodar, Earl of Man
Rook Celtic Cross   Rook Viking longship
Pawn Celtic Warrior   Pawn Viking Foot Soldier

 

Das Gebiet der keltischen Kultur war im 2. Jahrhundert n. Chr. über den größten Teil Westeuropas, die gesamten Alpen, fast das gesamte Donautal und Teile der Türkei verbreitet. Die meisten Teile davon gehörten später zum römischen Imperium.

In Irland, haben sich 1014 die irisch, keltischen Stämme unter ihrem obersten König Brian Boru vereinigt, um die Wikinger zu bekämpfen. Diese waren an der irischen Küste eingefallen und setzten sich dort fest, und sie hatten sofort am Liffey-Fluß eine Siedlung aufgebaut, die später als Dublin bekannt wurde. Die Einwohner waren hauptsächlich händler und Kaufleute. Sie waren Brian Borus ständige überfälle leid und forderten von den Wikingern Verstärkung aus Skandinavien, Orkney und der Isle of Man. Als diese Leute der Ruf erreicht hatte, setzten die Flotte der Wikingschen Abenteurer sofort Segel. Nach Ihrer Ankunft wurde eine Wikingerarmee unter dem Befel von Sihtric Silkbeard, König von Dublin, gegründet.

Brian schickte Reiter welche die Siedlungen rund um Dublin plünderten. Um das zu verhindern, brachen die neu angekommenen Streitkräfter der Wikinger auf, überquerten den Liffey und griffen Brians Krieger nördlich der Stadt an, im Gebiet von Clontarf. Beide Seiten fochten mutig und schlugen mit ihren Äxten und Schwerten auf einander ein. Murchardh, der Sohn von Brian, bemächtigte sich zweier Schwerter. Eins in jeder Hand hatte er eine enorme Streitmacht. Er raste auf den Feind los und schlug sich einen Weg ins Herz der Schlacht frei. Dabei tötete er 50 Wikinger zu seine Rechten und weitere 50 zu seiner Linken. Solche brutale Gewalt nahm seinen Feinden den Schneid, sodass viele von Ihnen umdrehten und wegrannten. Nur ein Gigant von einem Wikinger , Sigurd, Graf von Orkney, allgemein bekannt als Sigurd der Dicke, lehnte es ab zu fliehen. Er hatte schon viele Kelten das Fell über die Ohren gezogen und viele verstümmelt als Murchardh über ihn herviel. Die Beiden fochten bis zum Tode. Murchardh wurde durch Sigurds Axt die Eingeweide herausgerissen während er ihn köpfte.

Die ganze Schlacht hindurch wurde König Brian nicht aktiv. Er blieb im Hintergrund, beschützt von den Schildern seine Soldaten, gab Befehle und betete für den Sieg. Von seiner Position aus konnte er sehen wie sich die Wikinger zurückzogen und versuchten über die See zu entkommen. In Gedanken an den Sieg ruhten sich die Kelten aus obwohl noch immer viele Kämpfer der Wikinger auf dem Schlachtfeld waren. Einige von Ihnen, geführt von Brodar of Man, gelang es durch die irischen Ränge zu reiten. Sie hatten Erfolg und erreichten plötzlich und nicht erwartet König Brian Boru. Der versuchte sich zu verteidigen und verletzte Brodar mit seinem Schwert sehr schwer. Er schlug ihm das linke Knie und den Rechten Fuß ab. Brodar gelang es noch seine große, doppelseitige Axt zu heben, und er spaltete damit Brians Kopf. So war beide Tod besiegelt. Obwohl es ein Sieg war, erschien die Schlacht von Clontarf für den Kelten wie eine Niederlage. Irland größter König wurde getötet und das Land fiel wieder zurück in eine uneinige Horde von kriegerischen Stämmen. Die Wikinger blieben trotzdem besiegt, und Irland war künftig frei von größeren Attacken.

 

 

 


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